Münster-Premiere – präsentiert von Café Classique
Lieblingsmenschen – Die außergewöhnliche Freundschaft von Agnes & Amir
Do 5. November 2026 • 20:30 Uhr
Flucht und unsicherer Aufenthaltsstatus, Homophobie, Trennung von der Familie, Alter und Pflegebedürftigkeit.
| Sehr interessant, die Regisseurin kennen zu lernen | |
| Großartig 👏 | |
| Sehr differenzierte Betrachtung. | |
| Das aktuelle Thema gegen den Mainstream aufgearbeitet, überzeugender Plot, herausragende Darsteller*innen, die nie zu ’spielen‘ scheinen, sondern die Protagonist*innen einfach ’sind‘, vielschichtige Personenzeichnung, souveräner Umgang mit filmischen Mitteln (Zeitebenen, Kameraeinstellung, Szenenwechsel ohne Hektik – wie wohltuend!) – ich bin begeistert! | |
| Zu lang | |
| Spannendes Spiel mit Vorurteilen und Multiperspektivität | |
| Sehr bewegend und spannend! | |
| Etwas langatmig | |
| Großartiger Film mit interessanter Erzählweise, die jeden Charakter die Möglichkeit gibt zum Hauptcharakter zu werden. |
Amir braucht ein Zuhause. Agnes will ihres nicht verlassen
Amir (Bardo Böhlefeld) ist 31, schwul und gerade aus dem Iran geflüchtet. In Deutschland wartet er auf die Entscheidung über seinen Aufenthaltsstatus und versucht, in dem fremden Land Fuß zu fassen. Agnes (Katharina Thalbach) dagegen ist 101, was sie keineswegs davon überzeugt, dass sie ins Altersheim gehört. Das Berliner Original will in seiner Wohnung bleiben – und braucht dafür Unterstützung. So wird Amir ihr Mitbewohner.
Was zunächst wie eine ziemlich ungewöhnliche Zweckgemeinschaft aussieht, entwickelt sich zu einer Freundschaft. Amir hilft Agnes im Alltag, Agnes mischt sich dafür umso beherzter in Amirs Leben ein. Zwei Menschen, deren Biografien kaum unterschiedlicher sein könnten, geben einander Halt, Mut und neue Lebensfreude.
Regisseurin Helena Hufnagel erzählt nach einer wahren Begebenheit von Freundschaft über Generationen und kulturelle Grenzen hinweg – und von einem schwulen Geflüchteten, der in einer steinalten Berlinerin einen seiner wichtigsten Menschen findet.
Eine warmherzige Komödie, die beim Filmfest München 2026 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde.
Amir, a 31-year-old gay refugee from Iran, needs a home. Agnes, a 101-year-old Berliner, refuses to leave hers. When Amir moves in to help her with everyday life, an unusual arrangement grows into a deep friendship. Based on a true story, Helena Hufnagel’s warm-hearted comedy celebrates friendship, solidarity and finding joy across generations and cultural boundaries.
Münster-Premiere
Country Queer
Fr 6. November 2026 • 14:45 Uhr
Queerfeindlichkeit, Einsamkeit und soziale Isolation, Coming-out und queere Sichtbarkeit.
einfühlsam und Verständnis weckend
mehr solche Filme, die Verständnis wecken statt einfacher Rezepte anzubieten
toll, daß Ihr den Film ausgesucht habt
Queeres Leben im ländlichen Périgord als
Gegenentwurf zum hektischen Großstadtleben
Benoît hat sich sein eigenes kleines Paradies in seinem Landhaus und Garten geschaffen, nicht weit entfernt von dem Dorf, in dem er aufwuchs. Er lebt dort zurückgezogen und hat seine eigene Art der Befreiung gefunden. Einst war er nach Marseille gezogen, ist aber in der Großstadt nie wirklich angekommen.
Er züchtet Blumen, baut Gemüse an und nutzt die Abgeschiedenheit des ländlichen Raums, um sich frei zu entfalten. Er sieht nur wenige, ausgewählte Menschen.
Irgendwann fängt Benoît jedoch an, sich mit anderen Queers aus der Umgebung zu treffen. Sie planen den allerersten Pride im Périgord vert. Und der Pride ist nicht nur das erste Event dieser Art dort, sondern bedeutet auch für Benoît einen Aufbruch. Er verlässt die selbstgewählte Einsamkeit und findet seinen Platz in der ländlichen queeren Community. Es ist sozusagen sein Coming-out.
Mit einer ruhigen Intensität begleitet Regisseur Antoine Vazquez das Leben und den Weg seines Protagonisten mit der Kamera. So entsteht ein differenziertes und interessantes Bild davon, wie queeres Leben auf dem Land heute aussehen kann.
Benoît s’est créé un petit paradis dans sa maison et son jardin, au cœur du Périgord. Après une expérience décevante à Marseille, il mène une vie retirée, cultive fleurs et légumes et profite de la liberté que lui offre la campagne. Mais lorsqu’il rencontre d’autres personnes queer de la région et participe à l’organisation de la toute première Pride du Périgord vert, il sort peu à peu de son isolement. Avec beaucoup de sensibilité, Antoine Vazquez dresse le portrait d’une vie queer rurale, loin de l’agitation des grandes villes.
Münster-Premiere
Montreal, My Beautiful
Fr 6. November 2026 • 16:45 Uhr
Homophobie und internalisierte Homophobie, Ehe- und Familienkonflikte, schmerzhafter Geschlechtsverkehr, Migration und kultureller Anpassungsdruck.
| Toller Bilder, tolle Story. | |
| Schöner ruhiger Film |
Eine chinesische Hausfrau entdeckt
ihr lesbisches Begehren
Feng Xia, eine 53-jährige chinesische Migrantin und Mutter von zwei Kindern, lebt in Montreal und hat ihr Leben bisher ihrer Familie, ihrer Kultur und ihrer lieblosen Ehe gewidmet.
Ein junger Schwuler aus Kuba erzählt ihr im gemeinsamen Französischkurs, dass er über eine Dating-App einen Partner gefunden hat. Sie ist fasziniert und probiert es selbst aus. Sie begegnet Camille, einer jungen, freiheitsliebenden Frau aus Québec, und eine lange verschüttete Sehnsucht erwacht in ihr. Das bringt sie in eine Zerrissenheit zwischen den Pflichten ihrem Mann und ihrer Familie gegenüber und dem lesbischen Begehren, das sie seit ihrer Jugend verspürt.
»Ihr Erwachen wird zu einer tiefgreifenden Auseinandersetzung mit Identität, Exil und dem hohen Preis der Befreiung. MONTRÉAL, MA BELLE ist ein Meilenstein des queeren asiatisch-diasporischen Kinos – der erste Spielfilm, der eine unterdrückte chinesische Lesbe als Protagonistin in den Mittelpunkt stellt.« Filmoption International
53岁的中国移民冯霞是两个孩子的母亲,现居蒙特利尔。多年来,她一直把自己的人生奉献给家庭和一段没有爱情的婚姻。一次偶然的机会,她开始尝试使用交友软件,并遇见了年轻、热爱自由的魁北克女性卡米尔。一段被压抑多年的同性情感与渴望由此重新苏醒。《MONTRÉAL, MA BELLE》细腻地讲述了她迟来的自我觉醒,以及她在家庭责任、身份认同、移民经历和追求自由之间的挣扎。
Münster-Premiere
La bola negra
Fr 6. November 2026 • 19:20 Uhr
Krieg und Kriegsgewalt, Faschismus/Franquismus, Homophobie und Verfolgung queerer Menschen, Gefangenschaft, Tod und Hinrichtung.
| Beste Film den ich seit Jahren gesehen habe. | |
| Entspannte, leicht überdrehte RomCom. Macht Spaß ohne Anspruch. (und bei aller Liebe zu RomComs: Die Szene in ‚Love actually‘ mit den Schildern ist nicht romantisch, sondern extrem creepy – hier zum Glück absolut nicht) | |
| Witzig | |
| Amüsant absurd | |
| Toller Film, erinnert an die 90iger und hat verdammt lustige Anspielungen an alte Filme. | |
| geht es noch flacher ? ausgerechnet aus dem Land Almodovars…. und Filmzitate möchte ich ggfs. selbst entdecken und nicht penibel vorher aufgelistet bekommen ! |
Ganz großes Epos: Männerliebe in
Zeiten des Krieges
LA BOLA NEGRA erzählt die Geschichte dreier junger schwuler Männer, deren Leben schicksalhaft miteinander verknüpft sind – im Spanien der Jahre 1932, 1937 und 2017. So verliebt sich während des Bürgerkriegs der Franco-treue Sebastián in den verwundeten republikanischen Kriegsgefangenen Rafael. Sebastián beginnt, an der Richtigkeit seiner Überzeugungen zu zweifeln. Eine wichtige Rolle spielt dabei das verschollene Manuskript „La bola negra“ („Die schwarze Kugel“) des schwulen Poeten Federico García Lorca.
Die Regisseure Javier Calvo und Javier Ambrossi („Los Javis“) haben sich bereits mit aufsehenerregenden TV-Produktionen („La Mesías“) einen Namen gemacht. Das gay power couple gilt als legitimer Nachfolger von Regie-Ikone Pedro Almodóvar – dieser hat LA BOLA NEGRA koproduziert. Bei ihrer Rückkehr auf die große Leinwand haben die Javis ordentlich geklotzt: Für die Hauptrolle des Sebastián gewannen sie den gefeierten Singer/Songwriter Guitarricadelafuente; in Gastauftritten sind die Weltstars Penélope Cruz und Glenn Close zu bewundern.
LA BOLA NEGRA entrelaza las vidas de tres jóvenes gais en la España de 1932, 1937 y 2017. Durante la Guerra Civil, Sebastián, partidario de Franco, se enamora del prisionero republicano Rafael y comienza a cuestionar sus convicciones. El manuscrito perdido de Federico García Lorca conecta sus historias. Dirigida por Los Javis y coproducida por Pedro Almodóvar, cuenta con Guitarricadelafuente, Penélope Cruz y Glenn Close.
Münster-Premiere
Black Burns Fast
Fr 6. November 2026 • 22:30 Uhr
Rassismus und rassistische Mikroaggressionen, Homophobie, Outing ohne Einverständnis, Mobbing, Leistungsdruck und familiäre Konflikte.
| Leider waren die Untertitel kaum vom Hintergrund zu unterscheiden – da wünsche ich mir mehr Berücksichtigung von älteren Zuschauer*innen – ich hätte gern auch mehr mitlachen können. Das Interview vorab war so liebevoll gestaltet, danke dafür! | |
| Was für ein herrlicher Schwachsinn! ‚White straight Malians‘ wird in den Alltagssprachgebrauch übernommen | |
| Beyond the crazy story and the marvellous animation, it just feels so nice to see on a big screen such “peak lesbian humour” jokes, and hear a whole Kino hall laugh together. It really does bring this “less dramatic representation”, that tend to appear in other “classical” sapphic films or stories. | |
| Danke für das Interview | |
| Cute und witzig | |
| Abgedreht aber mega witzig. Das Interview dazu war super. | |
| Schönes Interview mit der Regisseurin! |
Erste Liebe, große Erwartungen und der Mut, den eigenen Weg zu gehen
Die Südafrikanerin Luthando, 17 Jahre alt und die einzige Stipendiatin an einem renommierten und sehr konservativen Eliteinternat, lernt diszipliniert, um gute Noten zu erreichen. Nicht nur das repressive College hat hohe Erwartungen an sie, auch ihre alleinerziehende Mutter kontrolliert ihre Leistungen streng.
Als die neue, toughe Schülerin Aynada in das Internat einzieht, ist es um Luthando geschehen. Sie verliebt sich, und die beiden beginnen eine Beziehung, die an einem Ort, der keine Abweichungen duldet, verheimlicht werden muss. Die Nachwirkungen der Apartheid sind im Internat immer noch spürbar, und so beginnt für Luthando eine Zerreißprobe, in der sie zwischen ihrem Leistungswillen, einem neuen Freiheitsgefühl und ihrer Liebe ihren eigenen Weg finden muss.
Diese von der Regisseurin Sandulela Asanda bewusst positiv inszenierte Coming-of-Age-Komödie ermutigt dazu, zu sich selbst zu stehen, und findet ein durchaus hoffnungsvolles Ende: »Ich möchte verändern, wie die Mainstream-Medien queere Frauen und queere Schwarze Menschen darstellen«, so Asanda im Interview mit „Purple Hour“.
Seventeen-year-old Luthando is the only scholarship student at a prestigious, deeply conservative South African boarding school. Under constant pressure to succeed, her life changes when she falls in love with tough new student Aynada. Their relationship must remain secret in an environment that tolerates no deviation. Sandulela Asanda’s uplifting coming-of-age comedy follows Luthando as she struggles between expectations, newfound freedom and first love.
Münster-Premiere
Outliers and Outlaws
Sa 7. November 2026 • 14:00 Uhr
Homophobie, Sexismus und Diskriminierung; Thematisierung häuslicher Gewalt.
| Beeindruckende Lebensgeschichte, mit erstaunlich positivem Rückblick – mochte Fr. Heuman außer vom Hunger nicht von anderen Schrecklichkeiten berichten? Gut, daß die Form als Theaterstück im Nachgespräch mit der Historikerin noch erklärt wurde (Pandemie) und interessant, daß die Darstellerin von Margot eine junge Frau war, also näher am Alter ihres Kfz-Aufenthalts, das transportierte die jugendliche Energie ihrer Liebesgeschichte mit Emma sehr überzeugend. Die Historikerin Anna Hajkova war beeindruckend – wie gut, daß dieses Gespräch noch stattfinden konnte – mehr davon! | |
| Wirklich großartig, danke für diese Gelegenheit, den Film zu sehen inklusive Diskussion. | |
| Herausragend . Thema – Film – Inszenierung – Gespräch! Danke danke! Reiht sich in die Best of alm tumes! | |
| Die Fachfrau fand ich grandios | |
| Danke für das gute Gespräch mit Anna Haikowa | |
| Ton, Bild, Schauspiel katastrophal, es wäre viel besser gewesen, eins der Interviews auf YouTube einfach laufen zu lassen. | |
| Tolle Darstellung des Interviews und durch das Gespräch am Ende auch eine wirklich Runde Sache | |
| Beeindruckende Darstellungsform eines Interviews, interessante Einblicke. |
Eine bisher unerzählte Geschichte
Die Doku erzählt von den Frauen, die von den 1960er- bis in die 1990er-Jahre nach Eugene in Oregon zogen und dort eine große und lebendige lesbische Community gründeten. In diesem Film erzählen sie ihre persönlichen Geschichten, die so unterschiedlich sind wie die Frauen selbst, die aus allen Teilen des Landes nach Eugene kamen. Sie haben den Aufbruch gewagt und sich gemeinsam eine neue Welt aufgebaut.
Dabei ließen sie Normen und Erwartungen der Hetero-Welt hinter sich. Viele ergriffen dort auch neue Berufe, die sie sich selbst beibrachten. Oft waren es solche, die traditionell als „nichts für Frauen“ galten. Und auch harte Zeiten meisterten sie mit Mut und Humor. Dabei behielten sie das Streben nach sozialem Wandel stets im Blick. Die beeindruckenden Wege und Errungenschaften dieser Frauen, von denen die Doku erzählt, vermitteln viel Empowerment. Eigentlich war es ein Aufbruch ins Ungewisse, denn nur in einem Punkt waren sich alle Frauen einig: Alles würde anders sein. Der Film ist ein sehenswertes und spannendes Zeitdokument lesbischer Geschichte.
OUTLIERS AND OUTLAWS tells the story of women who moved to Eugene, Oregon, from the 1960s to the 1990s and created a vibrant lesbian community. Leaving the expectations of the heterosexual world behind, they built new lives, learned new professions and challenged traditional gender roles. Through personal stories full of courage and humour, the documentary offers an empowering and fascinating portrait of lesbian history.
Münster-Premiere
Iván und Hadoum
Münster-Premiere
Sa 7. November 2026 • 15:50 Uhr
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung am Arbeitsplatz, prekäre Arbeitsbedingungen sowie familiäre Konflikte.
| mutmachend, total lebendig, inspirierend ausgewogen zwischen Ruhe und Aktion | |
| How much have I cried during the screening. As a young queer French person, it moved me deeply to see older people caring about our common future, and planting the seeds of change for the next generations of queer elders. It does bring a bit of light on aspects of life that still seem very unknown to me, and many other. The documentary really felt like a window through which we could live together with the 3 main protagonists. A huge thank you for showing all generations of queers. | |
| Wichtiges Thema, welches auch in Deutschland zu kurz kommt |
Liebe und Kampf für soziale Rechte
Sommer in Südspanien. Iván arbeitet in einer großen Gewächshausanlage und steht kurz vor der lang ersehnten Beförderung zum Manager, die ihm und seiner Familie ein besseres Leben ermöglichen soll. Doch dann verliebt er sich in die schöne Hadoum, die sich wegen ihrer marokkanischen Herkunft schon immer gegen Vorurteile behaupten musste. Sie setzt sich auch engagiert für die Arbeitsrechte im Betrieb ein. Während sie für bessere Arbeitsbedingungen kämpft, gerät Iván immer stärker zwischen seine persönlichen Aufstiegschancen und die Solidarität mit den anderen Beschäftigten. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht und was für ein Mensch er sein will.
„Eine bewegende, provokante und unvergessliche Geschichte“, lobte auf der Berlinale die Jury des queeren Filmpreises Teddy Award – und zeichnete IVÁN & HADOUM als besten Spielfilm aus.
„Für mich ist Liebe ein revolutionärer Akt“, so Regisseur Ian de la Rosa, der als erster trans* Filmemacher in Spanien den Gaudí-Preis erhielt. „Iván ist trans*, aber das ist kein Problem für ihn oder irgendwen sonst.“ In diesem Film ginge es nicht um seine Identität, sondern um bessere Arbeitsbedingungen und die Frage, was Solidarität bedeute.
En el sur de España, Iván trabaja en un gran invernadero y está a punto de conseguir un ascenso que podría mejorar la vida de su familia. Pero entonces se enamora de Hadoum, una joven de origen marroquí comprometida con los derechos laborales. Mientras ella lucha por mejores condiciones de trabajo, Iván debe elegir entre su propio futuro profesional y la solidaridad con sus compañeros. Ganadora del Teddy Award al mejor largometraje en la Berlinale.
Homophobie und Verfolgung queerer Menschen, Flucht und Abschiebung, Todesdrohung, prekärer Aufenthaltsstatus.
| mutmachend, total lebendig, inspirierend ausgewogen zwischen Ruhe und Aktion | |
| How much have I cried during the screening. As a young queer French person, it moved me deeply to see older people caring about our common future, and planting the seeds of change for the next generations of queer elders. It does bring a bit of light on aspects of life that still seem very unknown to me, and many other. The documentary really felt like a window through which we could live together with the 3 main protagonists. A huge thank you for showing all generations of queers. | |
| Wichtiges Thema, welches auch in Deutschland zu kurz kommt |
Falsche oder echte Gefühle?
Packender Migrations-Thriller aus Kanada
Saad, ein junger marokkanischer Migrant, fährt Taxi in Québec. Trotz unsicheren Bleibestatusses ist er fest entschlossen, seinen Lover Reza vor der Abschiebung in den Iran zu bewahren, wo diesem der sichere Tod droht. Deshalb macht Saad einem einflussreichen Mitarbeiter des Einwanderungsministeriums, Laurent, deutliche Avancen. Allerdings: Was aus purer Berechnung beginnt, zieht bald schon echte Gefühle nach sich …
Léa Pool, die lesbische Regie-Legende aus der Schweiz („Anne Trister“), ermöglicht in ihrem vielschichtigen Drama berührende Einblicke in das moralische Dilemma ihrer Helden – und das mit durchgängiger emotionaler Wucht.
„Ein hochpolitischer Stoff wird verwandelt in ein Drama über Menschen, die ständig gezwungen sind, Rollen zu spielen – vor Behörden, vor Fremden und sogar voreinander.“ (Berliner Morgenpost)
„Die Filmemacherin hält souverän die dramaturgischen Fäden in der Hand, jongliert pfiffig mit den verschiedenen Zeiten und Schauplätzen und sorgt für emotionale Komplexität der glaubhaften Art.“ (Doppelpunkt)
EN: Saad, a young Moroccan migrant working as a taxi driver in Québec, is determined to save his lover Reza from deportation to Iran, where his life would be in danger. To help him, Saad seduces Laurent, an influential immigration official. But what begins as a calculated move soon develops into genuine feelings. Lesbian filmmaker Léa Pool turns this political dilemma into an emotionally powerful drama about love, survival and the roles people are forced to play.
FR: Saad, un jeune migrant marocain chauffeur de taxi au Québec, est déterminé à sauver son compagnon Reza de l’expulsion vers l’Iran, où sa vie serait en danger. Pour l’aider, Saad séduit Laurent, un fonctionnaire influent de l’immigration. Mais ce qui commence comme une stratégie calculée fait bientôt naître de véritables sentiments. La réalisatrice lesbienne Léa Pool transforme ce dilemme politique en un drame intense sur l’amour, la survie et les rôles que chacun est contraint de jouer.
Münster-Premiere
Jone, Sometimes
Sa 7. November 2026 • 20:30 Uhr
Parkinson und fortschreitende Erkrankung eines Elternteils, Pflegeverantwortung, Verlustängste und familiäre Belastungen.
| Toll | |
| Fesselnde Geschichte | |
| Extrem gute Harmonie zwischen den Darstellern | |
| Wow, faszinierend und toll umgesetzt. Was für eine Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern. | |
| Tom Blythe ist schon very cool und das man Liebe und Sex miteinander verwechselt kommt auch heute sicher oft genug vor, aber trotzdem fragt ich mich, wo die Relevanz dieses Retrofilms liegen soll ? |
Ein Sommer, der alles verändert in Bilbao
Die 20-jährige Jone lebt mit ihrem Vater und der viel jüngeren Schwester Marta in Bilbao. Ihre Mutter ist schon vor längerer Zeit gestorben. Jetzt musste ihr Vater seine Arbeit aufgeben, da seine Parkinson-Erkrankung schlimmer wird. Jone fühlt sich verantwortlich, sich um ihn zu kümmern, während er seine Selbstständigkeit bewahren will und es für wichtig hält, dass sie ihr eigenes Leben lebt. Während der Semana Grande, der Fiesta in Bilbao, trifft sich Jone mit ihren Freundinnen, feiert und lernt Olga kennen. Die beiden verlieben sich ineinander. Gleichzeitig ist sie zu Hause durch die gesundheitlichen Probleme ihres Vaters und die Bedürfnisse von Marta gefordert, für die sie große Schwester und Mutterersatz ist.
In diesem August erlebt sie zwischen der berauschenden Freiheit mit Olga und der Sorge um ihren Vater den Übergang von der Adoleszenz ins Erwachsenenalter.
Sara Fantova erzählt in ihrem Langfilmdebüt eine beeindruckende lesbische Coming-of-Age-Geschichte zwischen Freude und Leichtigkeit auf der einen und Verantwortung und Angst vor Verlust auf der anderen Seite.
Jone, de 20 años, vive en Bilbao con su padre, enfermo de Parkinson, y su hermana pequeña Marta. Durante la Semana Grande conoce a Olga y ambas se enamoran. Entre la euforia de su primer amor y la creciente responsabilidad por su familia, Jone debe encontrar su propio camino hacia la vida adulta. En su primer largometraje, Sara Fantova narra una conmovedora historia de iniciación lésbica entre la libertad, el amor y el miedo a la pérdida.
Münster-Premiere
On the Road – En El Camino
Sa 7. November 2026 • 22:30 Uhr
Homophobie, körperliche und tödliche Gewalt, Bedrohung und Verfolgung, Drogenhandel und -konsum, Sucht.
| Grandiose Hauptdarstellerin, ungeschöntes Coming-out einer Muslima algerischer Abstammung in Frankreich, alle Schattierungen zwischen tough und zart, bewegend | |
| I cried again. It does feel amazing to see again on a big screen a movie questioning those links between queerness and religion. Beyond the specificities of Fatima’a story, the film offered such a complete panel of self acceptance and the process during “queer awakening”, that I feel like every lesbian could find something to relate to. And in such a powerful way! Vive les lesbiennes. | |
| Der Film hat mich enttäuscht , weil er für mich kein schlüssiges Ende hatte. Das Ende kam aus dem Nichts. | |
| Selbstfindung in gefühlvollen Bildern. Vielleicht etwas zu romantisierend bezüglich Altersunterschieden und Machtgefällen in (ersten) Beziehungen. |
Ein brutal ehrliches Roadmovie, das bei den Filmfestspielen in Venedig 2025 den Queer Lion gewann
Veneno, ein Sexworker und Dealer, hält sich an Raststätten auf, um Fernfahrer zu verführen und auszunehmen. Hier trifft er auf den schweigsamen Muñeco, einen älteren, zurückhaltenden Lastwagenfahrer, der Veneno mit auf seine Tour durch Nordmexiko nimmt. Auf den weiten Straßen entwickelt sich aus erster Vertrautheit zwischen den Männern eine zärtliche Nähe. Doch die Gewalt, die das Leben beider bestimmt, begleitet ihre Reise auf jeder Meile.
Basierend auf Erfahrungsberichten mexikanischer Fernfahrer führt Regisseur David Pablos sein Publikum in eine abgründige Welt, in der die Menschen ohne Gnade um ihren Platz auf den Highways Nordmexikos kämpfen. Ein provokanter, mitreißend emotionaler Film, in dem Sinnlichkeit und Gefahr untrennbar mit-einander verbunden sind. Sehr sexy, sehr ehrlich – und bei aller Härte tief bewegend.
»Der Film gehört zu den wichtigsten und kühnsten Arbeiten des Jahres – eine geheimnisvolle Mischung aus Liebesgeschichte und Roadmovie.« (Matthew Joseph Jennerin ICS)
Veneno, trabajador sexual y traficante, conoce a Muñeco, un camionero mayor y reservado, en una parada de carretera. Juntos emprenden un viaje por el norte de México, donde entre ambos surge una inesperada ternura. Pero la violencia que marca sus vidas nunca queda atrás. David Pablos firma un road movie provocador y profundamente emotivo en el que sensualidad, peligro y amor están inseparablemente unidos.
Münster-Premiere – präsentiert von Fachstelle Sexualität und Gesundheit - Aidshilfe MS e.V.
The Man I Love
So 8. November 2026 • 10:45 Uhr
HIV/AIDS und schwere Erkrankung, Sterben und Tod, Trauer und Verlust, AIDS-Krise der 1980er-Jahre.
Zärtlichkeit und Rebellion war letztes Jahr ein interessanter Film, den ich dieses Jahr nicht nochmal bewerten konnte -) falls ihr my body my soul meint: dem fehlte aus meiner Sicht der Tiere Fäden und die Emotion. |
My body, my soul: Meiner Meinung nach starker Fokus auf medizinischen Transitionsschritten, allerdings mit zu wenig Erklärung der einzelnen Schritte und zu wenig Rückfragen an die Protagonist*innen, wie es ihnen damit und dabei geht. Ich hätte mir gewünscht, am Anfang die Namen eingeblendet zu haben und die Zeitlinie und Zeitsprünge angegeben zu bekommen. |
Ein charismatischer Schauspieler nimmt Abschied
Jimmy George (Rami Malek) wird von allen verehrt. Als Schauspieler ist er in der queeren Szene New Yorks der 80er Jahre eine lokale Größe, privat gibt er sich unkonventionell und schillernd wie ein Star. Nach langem Krankheitsausfall aufgrund seiner HIV-Infektion will er noch einmal auf der Bühne stehen. Mit seiner experimentellen Theatergruppe arbeitet er an seinem Comeback und verausgabt sich bei den Proben mit beinahe manischem Eifer. Ebenso eifrig stürzt er sich allen Warnungen zum Trotz in eine Affäre mit seinem neuen Nachbarn Vincent, obwohl ihn sein Lebensgefährte Dennis aufopferungsvoll pflegt.
In den für ihn typischen langen, tiefgründigen Szenen fügt Ira Sachs nach und nach ein Gesamtbild seiner Hauptfigur zusammen. Liebe und Musik stellt er ins Zentrum dieses Dramas, das Momente der Freude und Leichtigkeit zelebriert. Diese Szenen hallen umso intensiver nach, weil das unvermeidliche Ende allgegenwärtig ist.
»Rami Malek ist eine Offenbarung im schmerzlich genau beobachtetem Porträt von Kunst, Liebe, Begehren und Sterblichkeit im New York der 1980er-Jahre.« (David Rooney in THR)
Jimmy George (Rami Malek) is a celebrated actor in New York’s queer scene of the 1980s. Living with HIV, he is determined to return to the stage after a long illness and throws himself into rehearsals with his experimental theatre group. At the same time, he begins an affair with his new neighbour Vincent, while his devoted partner Dennis cares for him. Ira Sachs creates a moving portrait of art, love, desire and mortality, filled with moments of joy and tenderness.
Das Gefühl der Ausgrenzung, familiäre Konflikte.
Fünf tolle Filme: der Zeichentrickfilm ‚In nature‘ kann mit dem Zebra fast mithalten.
Der Kuss-Film war einfach süß, und die Auflösung des ‚Konflikts‘ so elegant!
‚Jane‘ – ganz aus der Sicht des Mädchens, unkommentiert, eine selbstverständliche Geschichte über Scheidung und die neue Partnerin der Mutter!
Der Beginn der Pubertät mit der ersten Periode und das Unbehagen von Leo damit – ein tolles Thema, realistisch und nicht so harmonisierend umgesetzt
Coming-of-Age-Geschichte über erste Liebe und die Suche nach der eigenen Identität
Malou ist 15 Jahre alt und lebt mit der Mutter und zwei Brüdern in einer belgischen Kleinstadt. Im Ruderverein gehört Malou zu den Besten, wird dort aber von Teamkolleginnen gemobbt. Während die Mutter versucht, wieder ins Dating-Leben einzusteigen, ist der ältere Bruder Max Malous wichtigste Bezugsperson. Doch als Max seine neue Freundin Nouria mitbringt, gerät Malous Leben aus den Fugen. Malou verliebt sich in Nouria – und findet sich plötzlich in einem Loyalitätskonflikt wieder. Als die Gefühle erwidert werden, beginnt Malou, sich neu mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen. Zwischen der Loyalität zu Max und der wachsenden Nähe zu Nouria muss Malou herausfinden, welcher Weg der richtige ist. Dabei gerät auch die vertraute Beziehung zu Max zunehmend ins Wanken.
„SKIFF erzählt leise, aber intensiv von den lauten Momenten des Erwachsenwerdens, von Sehnsucht, Selbstfindung und der Komplexität erster Liebe. […] Ein sensibles Coming-of-Age über Intimität, Liebe, Identität und Gender.“ (Queertactics – Queer_Feministisches Filmfestival Wien)
NL: De 15-jarige Malou woont met de moeder en twee broers in een Belgisch stadje. Wanneer broer Max zijn nieuwe vriendin Nouria meebrengt, wordt Malou verliefd op haar. Als die gevoelens wederzijds blijken, komt Malou voor een loyaliteitsconflict te staan en begint een zoektocht naar de eigen identiteit. SKIFF is een gevoelige coming-of-agefilm over intimiteit, liefde, gender en zelfontdekking.
FR: Malou, 15 ans, vit avec sa mère et ses deux frères dans une petite ville belge. Lorsque son frère Max présente sa nouvelle petite amie Nouria, Malou tombe amoureux·se d’elle. Quand ces sentiments s’avèrent réciproques, Malou se retrouve face à un conflit de loyauté et commence à questionner sa propre identité. SKIFF est un récit initiatique sensible sur l’intimité, l’amour, le genre et la découverte de soi.
Kurzfilme
Best of URSULA 2026
So 8. November 2026 • 17.40 Uhr
| Schöne unterschiedliche Auswahl! Danke für Eure Arbeit! | |
| Kurzfilme, mehr Kurzfilme! | |
| Wie immer top!! | |
| NEBENAN: erschreckend gut gedreht | |
| Die deutschen Beiträge waren enttäuschend, der Rest sehr gut. | |
| wie so oft eine schöne sehenswerte Auswahl |
Kurzfilme des 37th Hamburg International Queer Film Festival
Jedes Jahr präsentieren die Queerstreifen eine farbenfrohe Auswahl der besten Kurzfilme des Hamburg International Queer Film Festival. Im Zentrum steht dabei die URSULA, der traditionsreiche Hamburger Kurzfilmpreis. Ursprünglich stand der Name für „Unser reizvollster schwuler und lesbischer Amateurfilm“ – heute ist die URSULA ein fester Begriff für kreative, überraschende und queere Kurzfilme. Gezeigt wird eine Auswahl, kuratiert von Katja Briesemeister.
Abschlussfilm
Jimpa
So 8. November 2026 • 19:45 Uhr
Schlaganfall und schwere Erkrankung, Sterben und Entscheidungen am Lebensende, Tod und Trauer, AIDS-Krise, Misgendering sowie trans- und biphobe Äußerungen.
| Sehr schöner Abschluss und in alle Richtungen anschlussfähig. | |
| Erfrischend leicht, trotz der eigentlichen Schwere des Themas | |
| Ein fantastische Hauptdarstellerin. Ein wunderbares Glow up. Und ein schöner Film mit vielen Dramen, der vollkommen undramatisch ist. | |
| Tolle authentische Darsteller*innen, berührend. | |
| bei der Anmoderation vielleicht etwas mehr auf die Pronomen und Formulierungen achten, damit es transfreundlicher ist | |
| Toller Film, der Transition sehr realistisch darstellt | |
| Toller Film, aber bei der Einführung zum Film hätte ich mir deutlich mehr sprachlich richtige Formulierungen gewünscht. Wenn im Film selbst eindeutig die trans* Person sagt ‚Ich war schon immer eine Frau und habe als Pseudo-Mann gelebt.‘ dann hat meiner Meinung nach in der Einführung die generell falsche Formulierung ‚es geht um einen Mann, der sich als Frau fühlt‘ nichts verloren. Vielleicht könnten die Einführungen, bei denen es keine Expertise im Team gibt, nochmal von einer anderen Person gegengelesen werden? |
Drei Generationen, drei Vorstellungen von queerer Freiheit – und eine Familie, die sich neu kennenlernen muss
Filmemacherin Hannah (Olivia Colman) reist mit ihrem Teenager Frances nach Amsterdam, um ihren Vater Jim (John Lithgow) zu besuchen. Der nennt sich lieber „Jimpa“ als Grandpa und hat vor Jahrzehnten seine Familie verlassen, um als schwuler Mann ein freies Leben zu führen. Als Frances verkündet, ein Jahr bei Jimpa bleiben zu wollen, gerät Hannahs Blick auf ihren Vater ebenso ins Wanken wie ihre Vorstellung davon, eine progressive Mutter zu sein.
Zwischen Amsterdamer Grachten, queerer Community und alten Familiengeschichten treffen drei Generationen aufeinander, die sich eigentlich in vielem nahestehen – und doch ganz unterschiedlich darüber denken, was Selbstbestimmung und ein queeres Leben bedeuten. Jimpa hat für seine Freiheit kämpfen müssen, Frances wächst mit anderen Selbstverständlichkeiten auf, und Hannah findet sich plötzlich zwischen beiden wieder.
Regisseurin Sophie Hyde („Good Luck to You“, „Leo Grande“) erzählt diese Familiengeschichte mit viel Wärme, Humor und Lust an ihren widersprüchlichen Figuren. Inspiriert wurde sie dabei von ihrer eigenen Familie: von ihrem schwulen Vater und ihrem nichtbinären Kind Aud Mason-Hyde, das im Film Frances spielt.
Filmmaker Hannah (Olivia Colman) travels to Amsterdam with her teenager Frances to visit her gay father Jim, or “Jimpa” (John Lithgow), who left his family decades ago to live freely. When Frances announces plans to stay with Jimpa for a year, old family tensions and different ideas about queer life and self-determination emerge. Inspired by her own family, Sophie Hyde tells a warm and humorous story about three generations redefining freedom, identity and family.

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Das Queerstreifen 2025 Programmheft zum Download
Liegt im Cinema und anderen Stellen aus
Eintrittspreise
· Vorverkauf bis Mi 4. Nov.: 7,00 €
· ab Do 5. Nov.: 9,00 €
· 5er-Karte (6,50 €/Karte): 32,50 €
· Dauerkarte* (4,50 €/Karte): 67,50 €
#IchBinArmutsbetroffen kostenloses Ticket² für armutsbetroffene Menschen mit Münster-Pass (²kann nur persönlich direkt an der Kinokasse abgeholt werden – solange Vorrat reicht)
Reservierungen können nur zu dem gerade gültigen Eintrittspreis abgeholt werden.
Der Verkauf der Tickets läuft über das Cinema (siehe unten). Bei Problemen mit den Tickets helfen die Euch gerne weiter.
*Leider können die Dauerkarten weder online bestellt noch eingelöst werden.
Folgt und liebt uns …
Queerstreifen News Wir verschicken monatlich Emails mit den queeren Filmen im Cinema. Hier kann man sich dafür anmelden. Die Adresse geben wir selbstverständlich nicht weiter. Man kann sich auch jederzeit wieder abmelden und dann wird die Adresse sofort gelöscht.
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