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SUMMARY:Best of URSULA 2026
LOCATION:Cinema\, Warendorfer Str. 45
DESCRIPTION:Kurzfilme des 37th Hamburg International Queer Film Festival\n\nJedes Jahr präsentieren die Queerstreifen eine farbenfrohe Auswahl der besten Kurzfilme des Hamburg International Queer Film Festival. Im Zentrum steht dabei die URSULA\, der traditionsreiche Hamburger Kurzfilmpreis. Ursprünglich stand der Name für „Unser reizvollster schwuler und lesbischer Amateurfilm“ – heute ist die URSULA ein fester Begriff für kreative\, überraschende und queere Kurzfilme. Gezeigt wird eine Auswahl\, kuratiert von Katja Briesemeister.\n\nNEWBIES\nIn diesem lyrischen Kurzfilm sinnieren zwei Teenager über ihre Ängste\, Hoffnungen und Sehnsüchte\, während sie durch das nächtliche New York City streifen.\nUSA 2025 · R: Kimiko Matsuda-Lawrence\, Megan Trufant Tillman · engl.OmU · 17’\n\nZur Regie: Kimiko Matsuda-Lawrence und Megan Trufant Tillman arbeiten als Filmduo FLYPAPER zusammen. Sie kommen aus Musik und Theater und konzentrieren sich in ihren Filmen auf intime Geschichten von Menschen\, die im Kino oft wenig sichtbar sind. NEWBIES ist ihr gemeinsames Regiedebüt und wurde beim SXSW Film Festival ausgezeichnet.\n\nCHAO SOMNOP CHET / GRANDMA NAI WHO PLAYED FAVORITES\nOma Nai ist eigentlich schon im Jenseits\, stattet ihrer Familie aber noch einen Besuch ab\, als sie erfährt\, dass ihr queerer Enkel kurz davorsteht\, sich mit einer Frau zu verloben.\nKambodscha/Frankreich/USA 2025 · R: Chheangkea · Khmer OmU · 19’\n\nZur Regie: Chheangkea ist ein kambodschanisch-amerikanischer Filmemacher und Kameramann\, dessen Arbeiten sich häufig mit queeren Themen und der kambodschanischen Gesellschaft beschäftigen. Zu GRANDMA NAI inspirierte ihn seine eigene Großmutter\, deren erklärter Lieblingsenkel er war. Der Film gewann beim Sundance Film Festival 2025 den Jury Award for International Fiction.\n\n ▷ 3:00 (3 MINUTEN)\nEine nichtbinäre Person erzählt vom Heilungsprozess nach einer Mastektomie. Erinnerungsstücke und Geschenke von Freund*innen spiegeln dabei persönliche Erlebnisse und Beziehungen wider.\nDeutschland 2026 · R: Joey Arand · dt.OmeU · 3’\n\nZur Regie: Joey Arand arbeitet als Künstler*in und Filmemacher*in und übernimmt bei den eigenen Filmen häufig mehrere Aufgaben – von Drehbuch und Regie über Produktion bis zum Schnitt. Viele Arbeiten haben einen autobiografischen Ausgangspunkt und beschäftigen sich mit gesellschaftlichen Tabus\, Identität und feministischen Themen. Arand verbindet dabei intensive Recherche mit einer persönlichen visuellen Umsetzung.\n\nHOW TO KILL YOUR FAMILY\nWährend Monika an Weihnachten den Tisch für die Familie deckt\, malt sie sich aus\, wie diese wohl auf ihr Coming-out reagieren wird.\nDeutschland 2025 · R: Dominic Wittrin · dt.OmeU · 7’\n\nZur Regie: Dominic Wittrin führte nicht nur Regie\, sondern schrieb gemeinsam mit Hauptdarstellerin Lea Gerstenkorn auch das Drehbuch und verantwortete den Schnitt. HOW TO KILL YOUR FAMILY wurde beim Filmfestival Münster als bester Kurzfilm ausgezeichnet.\n\nLOST TOUCH\nAmelia ist die einzige Überlebende auf einem beschädigten Raumschiff. Noch mit ihrer Trauer kämpfend\, steht sie vor einer schwierigen Entscheidung.\nSchweiz 2025 · R: Justine Klaiber · ohne Dialog · 13’\n\nZur Regie: Justine Klaiber\, geboren 1989 in St. Gallen\, studierte Animation an der Hochschule Luzern und ist dort heute selbst Dozentin. Die Regisseurin\, Drehbuchautorin und Animatorin ist Mitbegründerin des Zürcher Team Tumult Creative Collective. Bei LOST TOUCH verantwortete sie neben Regie und Drehbuch auch Schnitt und Animation.\n\nMORFEU E CARONTE / MORPHEUS AND CHARON\nMorpheus und Charon sind die beiden Liebhaber von Zito. Die drei wollen bis ins hohe Alter ein unbeschwertes und sexy Leben miteinander verbringen – doch als Zito an Demenz erkrankt\, beginnen Traum\, Erinnerung und Wirklichkeit ineinanderzufließen.\nBrasilien 2026 · R: Luiz Ulian\, Jocimar Dias Jr. · portug./engl.OmeU · 14’\n\nZur Regie: Luiz Ulian und Jocimar Dias Jr. verbindet eine besondere Leidenschaft für das Musical und dessen queere Möglichkeiten. Dias Jr. ist Filmemacher\, Filmwissenschaftler und Dozent\; zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören Körper\, Performance\, Gender und Sexualität sowie queere Ästhetiken. MORFEU E CARONTE entwickelten und schrieben beide gemeinsam.\n\nMehr Informationen: https://queerstreifen.de/filmprogramm-2026/#Bestof
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