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Ergebnisse unserer Umfrage zu den 23. Queerstreifen

Vielen Dank für die rege Teilnahme an unserer Umfrage. Die drei Gewinner*innen der 10er- und 5er-Karten werden wir direkt benachrichtigen.

So habt Ihr über die Filme abgestimmt (Schulnoten, hinter dem + Eure Kommentare):

Teilweise war der Ton sehr laut.
Feel-good movie! Endlich peppige Dialoge! Gossamer ist so souverän und der kleine Tate knuffig
Insgesamt ein schöner Film, Handlungsstränge eher flach
Wunderschöner Film, der Geschlechteridentitäten Kindern sehr anrührend vermittelt, sehr berührend, großartig gespielt. Genau die richtige Länge und Stimmung gefunden.
Teilweise war der Ton sehr laut.
Herausragend
Toller Film mit tollen Schauspielern.
nicht gesehen

 

Teilweise war der Ton sehr laut.
Wunderbarer Film bei dem die Sexualität der beiden Hauptcharakterzüge nicht unbedingt im Vordergrund steht. Würde ich jederzeit wieder ansehen
unterhaltsam
Schöne Familien- Romcom, die aber leider sehr Till Schweiger Verschnitt war. Außerdem wurde von den homosexuellen Männern ein sehr einseitiges Bild vermittelt (Machos, wollte die ganze Zeit prügeln, nicht wirklich bereit Emotionen zuzulassen). Am Ende etwas zu schnelle Auflösung.
In der Kürze liegt die Würze
Nicht gesehen
Teilweise war der Ton sehr laut.
Stiftet Verbindung zw. Frauengenerationen – schön für die jungen Zuschauerinnen, die im Rückblick den Feminismus der 70er Jahre besichtigen können
Süß und harmlos. Man hätte aus der Idee mehr rausholen können. Die tote Tante hätte mehr Potential gehabt. Aber ein netter, entspannter Abend.
Ton leider viel zu laut für mich.
Sehr schöner Teeniefilm, nur das Element mit dem Geist der Tante war ein bisschen merkwürdig.
Teilweise war der Ton sehr laut.
Die Dokus sind für mich oft das Beste – interessant, die sehr unkonventionellen Frauen aus San Francisco
Wie immer, wenn Annie Sprinkle dabei ist, ist es für meinen Geschmack zuviel Annie Sprinkle. Das war schon in Gendernauts so. Susan Stryker und Max Wolf Valerio stets ein Vergnügen. Ansonsten war es nett, alle mal wieder zu sehen (Gottchen, sind wir alle alt geworden). Inhaltlich hätte ich gerne ‚mehr‘ gehabt. Es war mehr Klassentreffen als thematische Auseinandersetzung.
der beste von den 5en, den ich dieses jahr gesehen habe. politisch, ehrlich, zärtlich, voller power. sehr inspirierend. DANKE!!!!
nicht gesehen
Teilweise war der Ton sehr laut.
es waren schonmal deutlich bessere Kurzfilme dabei. Bei den meisten Filmen fehlte am Ende eine interessante Wendung etc.
Teilweise war der Ton sehr laut.
Anfangs etwas viel Klischee, wurde nach hinten raus aber immer besser!
Beeindruckender Film!
Teilweise war der Ton sehr laut.
gute Schauspielerinnen, schöne Geschichte
Teilweise war der Ton sehr laut.
Tolle Schauspielerin, aber zu wenig und unklare Handlung
tolle Schauspielerin, aber langweilig
Sehr berührende Geschichte über frisches Verliebtsein im Alter und die Wiederentdeckung der eigenen Bedürfnisse. Die Ufos hatten bestimmt einen tieferen Sinn, den ich leider nur in der Kürze des Films nicht erfasst hätte.
Keine Dialoge, kaum Handlung, seeehr langatmig trotz schöner Darstellerinnen. Am besten fast die Nebendarstellerinnen: die wortkarge Mutter, die mimisch und gestisch ihre Botschaft überbrachte.
Schnitt war komisch, und die ganze Story hat mich nicht so ganz abgeholt, Charaktere wirkten austauschbar
Thematik interessant

Dann hatten wir noch Fragen zur Organisation (hinter dem + Eure Kommentare):

In der Pandemiesitutation ist es nur vernünftig, es entstresst so deutlich. Spontaneität ist dann schwierig, aber künftig kann man ja evtl. auch wieder Plätze tauschen.
platzkarten während Corona war super, ansonsten aber sehr viel lieber ohne feste Plätze
Ich finde es ok, wie ihr es gehandhabt habt. Es besteht ja immer die Möglichkeit vorher und nachher zu quatschen und nicht unbedingt während des Films.
Ich fand es durch die Platzkarten insgesamt deutlich entspannter. Es war im Foyer nicht so voll. Es gab keinen Ansturm und Gedrängel, beim Öffnen der Saaltüren. Wenn Freundesgruppen sich über den Saal verteilen, da nur 2-3 Leute zusammen gebucht haben, ist es beim Film ruhiger -)
Kein Gedrängel, keine Schlangen oder mit Mänteln belegten Plätze von Dauer- ZuschauerInnen, pünktlich kommen reicht – KANN SO BLEIBEN!
Der entspannte Einlass überwiegt eindeutig. Wir können uns ja vorher verabreden und gemeinsame Karten kaufen oder auch nach dem Film noch spontan zusammenkommen.
Es war dadurch entspannter.
Ich fand es angenehm einen festen Platz zu haben, wobei man eigentlich überall ganz gut sitzen kann finde ich.
Platzkarten sind super! Mir hat das gut gefallen.
das fand ich ganz toll, frau kann Karten auch für mehrere kaufen und danach ist doch genügend Zeit sich über den Film zu unterhalten. Während ist sowieso nervig.
ich fand es mit den Platzkarten gut, da wie es oben steht nicht mehr zu stressigem Anstehen/Suchen nach einem guten Platz führt.
Meiner Ansicht nach könnte es auch bei den nächsten Queerstreifen mit Platzkarten weiter gehen.
Platzkarten86,49%
freie Platzwahl8,11%
egal | siehe Kommentar5,41%
Ist etwas angenehmer
Mir ist das mit der Einlassmusik gar nicht aufgefallen.
Gerne ohne Musik. Es ist so manchmal schon eine Herausforderung von dem einen auf den anderen Film umzuschalten. Mit den unterschiedlichen Stimmungen und Filmmusiken. Da finde ich es gut, wenn es in den Pausen keinen Backgroundsound gibt.
Genau Euer Argument
Da habe ich leider keinen Vergleich
Einlassmusik32,43%
keine Einlassmusik32,43%
egal | siehe Kommentar35,14%
Fand ich angenehm. Ich schaue regelmäßig bei den Queerstreifen viele Filme, da wiederholt sich einiges.
Einerseits finde ich ein Vorprogramm mit Trailern gut, andererseits wiederholen sie sich aber auch, wenn man viele Filme schaut  … mmh
Habe es gemocht, dass die Filme direkt gestartet sind.
Wir waren zu dritt im Kino und fanden es alle gut, dass die Filme direkt anfingen.
Trailer sind interessant, aber besser VOR den QUEERSTREIFEN als Entscheidungshilfe. Zeit zw. den Vorstellungen ist auch schön
Aus finanziellen Gründen würde ich Trailer unterstützen, aus rein informativen Gründen bräuchte ich sie nicht
dadurch war viel mehr ruhe drin. gefiel mir.
Vorprogramm mit Trailern50,00%
kein Vorprogramm38,89%
egal | siehe Kommentar11,11%
Dann aber am Büro vorbei nach vorne
Ich finde es so wesentlich angenehmer, man kommt ja schnell wieder über den Nebeneingang zurück.
Über den Notausgang, aber danach links durch den Tunnel.
Da dieses Jahr der nächste Film später lief gab es auch so kein Gedränge.
der Charme des Notausgang ist es tatsächlich, das es weniger Gedränge am Eingang gibt (150 Männer raus – 150 Frauen rein -oder umgekehrt).
Und der Weg, wieder rein zu kommen ist auch zumutbar.
Eingang soll auch Ausgang sein13,51%
bei vollem Foyer gerne über den Notausgang raus75,68%
egal | siehe Kommentar10,81%
Ich konsumiere gerne vor Ort und mit Vorbestellung hat es ganz gut geklappt, in den Pausen was im Garbo zu essen. Absolut perfekt wäre es noch, wenn es spätabends noch stark auswahlreduzierte Küche gäbe.
Habe da keine vergleich
gerne mit dem neben*an ohne Konsumzwang63,89%
ich brauche das neben*an nicht13,89%
egal | siehe Kommentar22,22%
Beides hat Vor- und Nachteile.
Beim ersten Versuch ließ sich die Umfrage nicht verschicken und beim Neuladen der Seite waren alle Daten weg. Ich hoffe, dass dieser Versuch klappt. Dann ist digital oder analog für mich beides gleich komfortabel 🙂
Mir haben die direkten Auswertungen gefehlt, ich fand es immer toll, den Zettel einzureißen und mitzubekommen, wie der Film von anderen bewertet wurde.
Super, wäre wenn beides möglich wäre. Es macht schon Spaß die Zettel auszufüllen. Falls man es vergisst noch später die Möglichkeit zu haben ist aber auch nicht schlecht.
Bewertung digital gefällt mir und ist auch sehr einfach denke ich. Natürlich ist die Gefahr größer dass am Ende nur wenige Leute daran denken
Bewertungen digital72,97%
Bewertungen auf Papier10,81%
egal | siehe Kommentar16,22%

 

Die letzte Frage war:

Könnt mehr Begleitprogramm vor Ort geben. Bar, chill Out Zone,
Ich fand es großartig, dass Queerstreifen wieder möglich waren und hoffe, dass alle gesund geblieben sind. Ich würde mich generell freuen, wenn die Impfnachweise mit Ausweis kontrolliert würden und Essen nach dem Abendfilm 🙂
Ich freue mich jedes Jahr auf die Queerstreifen. Die Filme, die Stimmung im Kino und drumherum in den Kneipen. Vielen Dank!
Die Filmauswahl war wie immer gut, es war einerseits entspannter, da es nicht zuviele Filme gab, zw. denen ich entscheiden musste andererseits hätte ich gern noch mehr Filme gesehen.
Das Eröffnungskonzert nächstes mal mit dem Zuckerschnitten-Chor und/oder mit Homophon 🙂
Ihr seid toll! 🙂
Ihr habt da wirklich ein überzeugendes und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Macht weiter so. Wir freuen uns bereits auf das kommende Jahr mit ‚Queerstreifen‘!!!
Mit gefällt die Mischung sehr gut. Von mir aus könnte das Kinoprogramm jede Woche so sei.
Ihr seid einfach immer toll und Ich bedaure, dass es dieses Jahr bei mir nur 2 Filme wurden
wünsche mir immer noch mehr filme mit deutscher synchronisation. die hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. würde gerne nach dem festival irgendwo digital von eurem auswahlverfahren lesen, was alles so im angebot war, warum ihr die gezeigten ausgewählt habt. bißchen mehr transparenz, einfach weil’s mich interessiert. herzliche grüße, martina
Danke euch für die Orga und liebe Grüße!
ich finde es immer wieder klasse, mit welchem Spaß an der Sache Ihr Euch um die Queerstreifen bemüht.
PS: Save the date – die 24. Queerstreifen finden vom 3. bis zum 6. November 2022 statt.

Ort

CINEMA & Kurbelkiste
Warendorfer Str. 82
48145 Münster
Tel. 0251 30307

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